Aus dem inneren Blick

Unser Blickwinkel auf die Dinge ist mit entscheidend für unser Wohlergehen. Und für die Fähigkeit, das Bestmögliche aus dem zu machen, was ist. Eine Sache verändert sich in ihrem Anschein, je nachdem, von wo aus wir darauf schauen.

Von wo aus – von unserem Inneren aus gesehen.

Schauen wir aus der Mutlosigkeit darauf, aus einem inneren Vertrauen oder aus Neugier?

Und was machen wir aus dem, was ist?

Werfen wir eine eingegangene Pflanze samt der sie umgebenden Erde in den Müll oder nutzen wir das, was da ist, für etwas Neues?

Wir können in der eingegangenen Pflanze das Ende sehen – oder einen neuen Anfang.

Denn die Pflanze ist nur eingegangen ins große Ganze, aus dem sie einst kam und aus dem sie mit ihrer einzigartigen Energie auch wieder hervorgehen wird. Nur anders. Denn sie hat sich im Laufe ihrer Reise verändert.

Unser Blickwinkel entscheidet, was wir sehen.

 

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Text und Bild: © Melanie Ackermann
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